Politik lautstark   für die Vielen und     nicht die Wenigen. 

Als junger Unternehmer, Familienvater und überzeugter Sozialdemokrat möchte ich mich um die Bundestagskandidatur für die SPD in unserem Frankfurter Wahlkreis 182 bewerben.

 Politik lautstark für   die Vielen und nicht   die Wenigen. 

Als junger Unternehmer, Familienvater und überzeugter Sozialdemokrat möchte ich mich um die Bundestagskandidatur für die SPD in unserem Frankfurter Wahlkreis 182 bewerben.

Wir brauchen mehr Mut in der Politik. Das gilt sowohl dafür wie Politiker sich verhalten, wie offen und ehrlich sie sind. Das gilt aber noch viel mehr dafür, dass wir endlich den Mut haben müssen, Politik lautstark für die Vielen und nicht die Wenigen zu machen. Für Menschen, die unsere Hilfe brauchen.

 Politik für alle Menschen machen 

Gibt es ein “Weiter so” unter der neoliberalen CDU,
oder eine kraftvolle Renaissance sozialdemokratischer Werte und Inhalte?

In den letzten 15 Jahren, regierte über 11 Jahre eine Große Koalition. Die Ausnahme wurde zur Normalität und Politik wurde alternativlos. Wir konnten in diesem Bündnis einiges für die Menschen erreichen, doch die Gemeinsamkeiten sind aufgebraucht. Viele haben das Gefühl, die Politik kümmere sich häufig nur noch um sich selbst.

Es wird viel geredet, doch zu wenig gehandelt. Statt den großen Wurf im Interesse der Gesellschaft zu wagen, entscheidet man sich für den Minimalkompromiss, um möglichst niemanden zu verprellen.

Schluss mit der Vergangenheitsbewältigung und her mit dem sozialen Aufbruch. Ich möchte nicht reden, sondern mit unbändigem Willen für mehr Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft kämpfen.

 

 Mut und Entschlossenheit 

Dafür braucht es Mut und Entschlossenheit, denn Rechtsextreme stehen nicht nur vor den Stufen des Parlaments, sie sitzen bereits im Bundestag.

Wir stehen vor Herausforderungen, die sich immer dringender, fundamentaler und im Hinblick auf die Klimakrise auch radikaler stellen. Die Mittelschicht unserer Gesellschaft erodiert, die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander, die Schlangen vor den Tafeln werden länger – und die Corona-Krise beschleunigt die Fliehkräfte unserer Gesellschaft nur noch weiter.

Ich bin überzeugt, wir haben die Kraft die Gesellschaft zu verändern! Sie gerechter, sozialer und ökologischer zu machen.

 

 Wir brauchen einen starken Staat! 

Dazu brauchen wir einen starken Staat. Einen Staat, dem die Bürgerinnen und Bürger in allen Lebenssituationen ihr Vertrauen schenken können. Einen Staat, der fest an der Seite der Menschen steht und durch Investitionen die ungezügelten Marktkräfte in ihre Schranken weist.

Wir brauchen lebendige sozialdemokratische Grundwerte, wir brauchen den Willen sie zu verwirklichen – und vor allem brauchen wir Menschen, die den Mut und die Leidenschaft haben, unsere Grundsätze auch gegen Widerstände durchzusetzen. Wollen wir diese Vision verwirklich, müssen wieder lernen, zu kämpfen. Und wir müssen Sie mit Leben füllen.

Dafür kämpfe ich:

Ich setze mich für einen neuen Sozialstaat ein – nach dem Prinzip: Jede*r zahlt ein – damit alle in Sicherheit leben können. Wir brauchen ein Sozialsystem, das seinen Namen auch wirklich verdient. Ein neuer Gesellschaftsvertrag, der Chancen für alle eröffnet und Lebensrisiken absichert. Dazu gehört auch eine Familienpolitik, die wirklich allen Kindern hilft: Jedes fünfte Kind in Frankfurt ist von Armut betroffen, unhaltbar für ein reiche Stadt. Um das zu ändern, müssen Steuergerechtigkeit und Umverteilung wieder auf die Tagesordnung gesetzt werden. Es braucht eine Steuerpolitik, die endlich durchsetzt, dass die großen Vermögen zur Finanzierung des Gemeinwesens herangezogen und der Mittelstand entlastet wird. Wir brauchen die gleiche Besteuerung von Arbeits- und Kapitaleinkommen und es muss endlich Schluss damit sein, dass multinationale Unternehmen legal in Steueroasen flüchten.

Ich möchte die Gleichstellungspolitik wieder in den Mittelpunkt sozialdemokratischen Handeln stellen. Ich wünsche mir für meine Tochter gleiche Chancen in allen Lebensbereichen, eine echte Gleichstellung. Die systematische Benachteiligung bei Löhnen, Vermögen oder Aufstiegsmöglichkeiten ebenso wie in der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung müssen und werden wir beenden.

Mit euch gemeinsam will ich für eine ökologische und solidarische Wirtschaftspolitik kämpfen, die weder Raubbau an der Natur betreibt noch Menschen in Arbeit ausbeutet. Dazu gehört unbedingt mehr Wirtschaftsdemokratie und eine Stärkung von Gewerkschaften und Betriebsräten. Als mittelständischer Unternehmer weiß ich, dass dies nicht nur möglich ist, sondern auch Bedingung damit unsere Gesellschaft wieder zueinander findet. Unter einer fortschrittlichen Wirtschaftspolitik verstehe ich eine konsequente Energiewende, die Arbeitsplätze schafft und unser Klima schützt.

Dafür kämpfe ich:

Ich setze mich für einen neuen Sozialstaat ein – nach dem Prinzip: Jede*r zahlt ein – damit alle in Sicherheit leben können. Wir brauchen ein Sozialsystem, das seinen Namen auch wirklich verdient. Ein neuer Gesellschaftsvertrag, der Chancen für alle eröffnet und Lebensrisiken absichert. Dazu gehört auch eine Familienpolitik, die wirklich allen Kindern hilft: Jedes fünfte Kind in Frankfurt ist von Armut betroffen, unhaltbar für ein reiche Stadt. Um das zu ändern, müssen Steuergerechtigkeit und Umverteilung wieder auf die Tagesordnung gesetzt werden. Es braucht eine Steuerpolitik, die endlich durchsetzt, dass die großen Vermögen zur Finanzierung des Gemeinwesens herangezogen und der Mittelstand entlastet wird. Wir brauchen die gleiche Besteuerung von Arbeits- und Kapitaleinkommen und es muss endlich Schluss damit sein, dass multinationale Unternehmen legal in Steueroasen flüchten.

Ich möchte die Gleichstellungspolitik wieder in den Mittelpunkt sozialdemokratischen Handeln stellen. Ich wünsche mir für meine Tochter gleiche Chancen in allen Lebensbereichen, eine echte Gleichstellung. Die systematische Benachteiligung bei Löhnen, Vermögen oder Aufstiegsmöglichkeiten ebenso wie in der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung müssen und werden wir beenden.

Mit euch gemeinsam will ich für eine ökologische und solidarische Wirtschaftspolitik kämpfen, die weder Raubbau an der Natur betreibt noch Menschen in Arbeit ausbeutet. Dazu gehört unbedingt mehr Wirtschaftsdemokratie und eine Stärkung von Gewerkschaften und Betriebsräten. Als mittelständischer Unternehmer weiß ich, dass dies nicht nur möglich ist, sondern auch Bedingung damit unsere Gesellschaft wieder zueinander findet. Unter einer fortschrittlichen Wirtschaftspolitik verstehe ich eine konsequente Energiewende, die Arbeitsplätze schafft und unser Klima schützt.

 Wer ich bin 

Ich habe keinen Bilderbuch-Lebenslauf. Ich bin zunächst von der Schule geflogen und habe trotzdem Abitur. Ich habe mein Studium mit meinen eigenen Händen Arbeit finanziert und wurde trotzdem arbeitslos. Daher kenne ich sozialen Abstieg und weiß wo unser Sozialsystem versagt, wo wir nachbessern müssen.

Heute bin ich erfolgreicher Unternehmer. Als Personalberater bringe ich Menschen in neue Jobs, helfe ihnen zu neuen Perspektiven sowie zu besseren Löhnen. Ich weiß, wie der Arbeitsmarkt aussieht, ich weiß, wie die Gesellschaft aussieht – und trage nach meinen Kräften dazu bei, anderen Menschen den Weg zu erleichtern.

Durch meine Biografie habe ich gelernt, zu kämpfen. Ich habe gelernt, Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten anzusprechen und zu überzeugen. Eine Fähigkeit die ich in den Wahlkämpfen der vergangenen 14 Jahren, insbesondere als Frankfurter Juso Vorsitzender und jetzt als Ortsvereinsvorsitzender vielfach unter Beweis stellen konnte.

Meine Vision einer gerechteren Gesellschaft nährt sich aus den Erfahrungen und ist mein Antrieb für mein politisches Handeln. Politik geht nicht allein, deshalb bitte ich um Eure Hilfe, Anregung und Unterstützung. Gemeinsam können wir diesen Wahlkreis gewinnen.

Ich bewerbe mich um die Kandidatur im Wahlkreis Frankfurt 1 um ein lauter, mutiger und hartnäckiger Vertreter der Bürgerinnen und Bürger Frankfurts zu sein.
Ich freue mich auf leidenschaftliche Diskussionen mit euch in den Ortsvereinen und Arbeitsgemeinschaften.

Solidarische Grüße,
Euer Lino

Lino Leudesdorff

 Wer ich bin 

Ich habe keinen Bilderbuch-Lebenslauf. Ich bin zunächst von der Schule geflogen und habe trotzdem Abitur. Ich habe mein Studium mit meinen eigenen Händen Arbeit finanziert und wurde trotzdem arbeitslos. Daher kenne ich sozialen Abstieg und weiß wo unser Sozialsystem versagt, wo wir nachbessern müssen.

Heute bin ich erfolgreicher Unternehmer. Als Personalberater bringe ich Menschen in neue Jobs, helfe ihnen zu neuen Perspektiven sowie zu besseren Löhnen. Ich weiß, wie der Arbeitsmarkt aussieht, ich weiß, wie die Gesellschaft aussieht – und trage nach meinen Kräften dazu bei, anderen Menschen den Weg zu erleichtern.

Durch meine Biografie habe ich gelernt, zu kämpfen. Ich habe gelernt, Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten anzusprechen und zu überzeugen. Eine Fähigkeit die ich in den Wahlkämpfen der vergangenen 14 Jahren, insbesondere als Frankfurter Juso Vorsitzender und jetzt als Ortsvereinsvorsitzender vielfach unter Beweis stellen konnte.

Meine Vision einer gerechteren Gesellschaft nährt sich aus den Erfahrungen und ist mein Antrieb für mein politisches Handeln. Politik geht nicht allein, deshalb bitte ich um Eure Hilfe, Anregung und Unterstützung. Gemeinsam können wir diesen Wahlkreis gewinnen.

Ich bewerbe mich um die Kandidatur im Wahlkreis Frankfurt 1 um ein lauter, mutiger und hartnäckiger Vertreter der Bürgerinnen und Bürger Frankfurts zu sein.
Ich freue mich auf leidenschaftliche Diskussionen mit euch in den Ortsvereinen und Arbeitsgemeinschaften.

Solidarische Grüße,
Euer Lino

Lino Leudesdorff

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